Alles auf grün bei der Migros Bank

7. Januar 2010

Zufriedene Gesichter bei einer der führenden Schweizer Retailbanken: Die Migros Bank hat auf die neue Kernbankenlösung Finnova umgestellt, und das Projekt ist reibungslos geglückt.
Die Migros Bank zählt zu den zehn größten Schweizer Banken. Unterstützt von T-Systems wechselte sie zum 3. November auf die Kernbankenplattform Finnova. Die Software gilt als eine der innovativsten modularen Gesamtbankenlösungen. Auch den Betrieb und das Management dieser zentralen Informatikplattform verantwortet nun der ICT-Dienstleister.
Die Umstellung verlief reibungslos. Albert Steck, Mediensprecher der Migros Bank, erklärt: „T-Systems betreibt die neue Bankenplattform mit hoher Fachkompetenz und raschen Reaktionszeiten. Die Spezialistenteams arbeiten hervorragend zusammen.“
Erfahrener Outsourcing-Partner
Das Projektteam bereitete den Wechsel in 40.000 Projektstunden mit über 200 aufgebauten Systemen ausführlich vor. Seit der Umstellung läuft alles stabil. „Zugute kommt uns hier sicherlich unsere große Erfahrung aus dem Betrieb bei der Graubündner Kantonalbank“, erläutert Hans Nagel, Director Systems Integration & Banking der T-Systems in der Schweiz.
Mit der neuen Lösung sorgt nun auch neue Technologie für eine extrem hohe Ausfallsicherheit bei der Migros Bank: Ein so genannter Real Application Cluster (RAC) sorgt für einen hohen Grad an Standardisierung und Automatisierung mit mehreren redundanten Rechnerknoten.

Tags: Banken, Banking, Kernbankensystem, Migros Bank, Schweiz

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